Les trois Maries au tombeau
Lot n° 8 - Record mondial pour une estampe du maître
45,8cmx30,6cm
Walch 46/II
Griffiths/Hartley 14
Prachtvoller Frühdruck, mit rauhen und zum Teil tonig druckenden Plattenrändern, mit leichtem Plattenton. Perfekt in der Erhaltung, mit leichter Mittelfalte und rückseitig mit Spuren von alten Fixierungen. Auf Papier mit Wasserzeichen "Posthorn in Wappen", Griffiths/Hartley, Wasserzeichen, 19, wie für dieses Blatt gewünscht. Siehe auch Briquet 7862, dort datiert "1593 Brabant und Brüssel"
Das Blatt ist, besonders in so guter Gesamtqualität, von grosser Seltenheit. Mit mindestens 3 mm Papierrand um die voll sichtbare Plattenkante. Weder Walch noch Griffiths/Hartley konnten ein komplettes Exemplar nachweisen. Walch führt nur 6 Exemplare auf, alle in öffentlichen Sammlungen
Eines der Hauptblätter aus dem graphischen Werk von erstaunlicher Grösse. Bellange ist lediglich als Maler am Hofe von Nancy in den Jahren 1602 bis 1616 nachweisbar. Ab 1613 setzt sein graphisches Werk ein, das als Höhepunkt der französischen manieristischen Graphik zu bezeichnen ist und das lediglich 47 Blatt umfasst
Die Darstellung schliesst sich eng an den Text im Evangelium des Markus an (Mk 16, 1-8) und ist in der Grabeshöhle Christi angesiedelt. Dargestellt sind die drei Marien: Maria, die Mutter Christi, Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus
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- BELLANGE (de) Jacques
